„Immer weiter, ganz nach vorn“ – Mit einem Schlag 10.000 alte Beiträge im neuen WELTEXPRESS

Münzenberg Medien

Berlin, Deutschland (Münzenberg Medien). Die Migration von deutschsprachigen Beiträgen aus dem alten WELTEXPRESS, der auf dem Inhaltsverwaltungssystem Typo3 basierte, in den neuen nach dem Relaunch gestaltet sich schwieriger als erwartet. Nach einer volle Arbeitswoche mit Arbeitsstunden bis weit in die Nacht hinein ist es unseren Programmierern von Zentralweb gelungen, mit einem Schlag rund 10.000 Beiträge aus der Zeit von 2008 bis 2016 zu migrieren.

Rund 20.000 Beiträge, die wir von Nachrichtenagenturen wie DAPD, DPA und RIA Novosti einkauften, erhielten und veröffentlichten, wurden von uns gelöscht. Den Schnee von gestern wollen wir nicht aufwärmen.

Im November 2016 werden wir die deutschsprachigen Audio- und Video-Beiträge migrieren. Anschließend kümmern wir uns um die Migration der englisch-, französisch- und russischsprachigen Inhalte.

Wie singen und sagen die Fans des 1. FC Union Berlin? „Immer weiter, ganz nach vorn“, lautet deren Parole. Das ist auch der Wahlspruch für WELTEXPRESS.

Vorwärts immer – Das Magazin Kulturexpresso überschreitet die Zahl von 5.000 Sitzungen im Monat

Berlin, Deutschland (Münzenberg Medien). Mit den neuen Publikationen des Verlags Münzenberg Medien geht es in Form und Inhalt voran. Dass die Nutzer den Fortschritt miterleben und deren Zahl stetig wächst, das freut uns.

Erstmal sprang die Zahl der Sitzungen für das Magazin Kulturexpresso über die Marke von 5.000 Sitzungen. Die Zahlen von Google Analytics für den Zeitraum vom 20. April bis zum 20. Mai 2016 stimmen uns zuversichtlich.

Sitzungen
5.011
Nutzer
3.130
Seitenaufrufe
15.326

Wir machen weiter. In den nächsten Monaten wollen wir den Kreis der Autorinnen und Autoren ausbauen und noch mehr Inhalt zur Verfügung stellen.

Doch alles für alle und umsonst im Kulturexpresso ist und bleibt für die Armen nur möglich, wenn die Reichen das bezahlen. Weil weder blöde Blogger noch Speichel leckende Hofberichterstatter bei uns eine Chance bekommen und wir zudem der totalen Reklame die rote Karte zeigen, werden wir bald einen Bereich für ein freiwilliges Abonnenten einbauen, denn unabhängiger, kritischer Journalismus kostet Geld.

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